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Unternehmensführung – ein Interview mit Schokolade

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30 Fragen an Dr. Michael Heinemann, geschäftsführender Gesellschaft der WHG mbH, Weißenfels

Dr. Michael Heinemann wurde 1949 in Leinefelde (Eichsfeld) geboren und absolvierte mit 16 Jahren eine Lehre als Lebensmitteltechniker und Konservierer in Leipzig. Über Stationen in Weißenfels und Halle/Saale wurde er 1989 unter Lothar de Maizière Staatssekretär für Agrar- und Ernährungspolitik im Landwirtschaftsministerium. In dieser Funktion wirkte er am Einigungsvertrag mit. 1992 übernahm er die Produktionsbetriebe Gutena Nahrungsmittel GmbH und Neukircher Zwieback GmbH, 2015 die SPREEwaffel Berlin-Pankow GmbH.

Herr Dr. Heinemann engagiert sich in verschiedenen Gremien, u.a. beim Netzwerk Ernährungswirtschaft Sachsen-Anhalt und beim Bundesverband der Deutschen Süßwarenindustrie. Er lebt mit seiner Frau Edith, mit der er zwei Kinder hat, in Weißenfels.

Das Gespräch führte Dr. Bernd Ahrendt.

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NOTIZEN AUS DER WUNDERBAREN WELT DES MANAGEMENTS (FOLGE I)

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Die Lichtgestalten aus manager magazin oder Capital sind nicht unbedingt repräsentativ für die Zunft der deutschen Manager. Auf meinen diversen beruflichen Stationen habe ich gelernt: Im Management tummeln sich mindestens ebenso viele Menschen mit kleinen und größeren Macken wie in anderen Berufen auch. Insbesondere Berufseinsteiger sollten sich darauf gefasst machen, es in der Praxis manchmal mit merkwürdigen oder rätselhaften Verhaltensweisen ihrer Chefs oder Kunden zu tun zu haben. Hier einige Beispiele, alles persönliche Erlebnisse.

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Employer Brands im interkulturellen Kontext

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Employer Branding, Arbeitgebermarke, Willkommenskultur – drei Begriffe, die aktuell heißer denn je diskutiert werden. In unserem heutigen Interview befragen wir Ellen Burgdorf und Annemarie Runge, Wirtschaftswissenschaftlerinnen an der Hochschule Harz in Wernigerode, zu Ihrer Forschungsarbeit – Wahrnehmung und Gestaltung von Employer Brands im interkulturellen Kontext. In ihrer Arbeit untersuchten die beiden Forscherinnen den in Literatur und Praxis bisher wenig erforschten Wirkungszusammenhang zwischen Employer Branding (Arbeitgebermarkenentwicklung) und der Willkommens- und Anerkennungskultur. Am Beispiel der Zielgruppe ausländischer Studierender und Hochschulabsolventen Sachsen-Anhalts haben sie dafür ein lebensphasenbezogenes Modell zur Arbeitgebersuche konzipiert und anhand eines methodenintegrativen Forschungsdesigns empirisch untersucht.

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TRM in Zeiten der Flüchtlingsintegration

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Das Talent Relationship Management (TRM) ist heute wichtiger denn je. Es kann nämlich zur Bewältigung der Flüchtlingsintegration auf dem Arbeitsmarkt beitragen, wenn genügend Unternehmen die Chance ergreifen, die für sie interessanten Potentialträger unter den nach Deutschland geflüchteten Menschen gezielt zu suchen, zu unterstützen und frühzeitig an sich zu binden.    Read more

Rede des Ministers Holger Stahlknecht über Willkommenskultur in Sachsen-Anhalt

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Am Freitag, den 29.05.2015 fand an der Hochschule Harz die 3. Fachtagung zum Thema Willkommenskultur statt, zu der Prof. Dr. Manschwetus gemeinsam mit seinem Kollegen Prof. Dr. Jens Cordes einlud . Die Veranstaltung stand unter dem Motto „Migrationsmarketing – Ein innovativer Weg zu internationalen Fachkräften„.  Als Keynote Speaker sprach Holger Stahlknecht, Minister für Inneres und Sport des Landes Sachsen-Anhalt.  Seine Rede – die auf viel Zustimmung im Publikum stieß – hier im vollen Wortlaut:

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Personalwerbung beginnt in der Organisation

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Wie können qualifizierte Kräfte gehalten und wie neue evtl. auch jüngere Mitarbeiter/innen gewonnen werden? Ich möchte mit diesem Beitrag eine Idee (Entwicklung und Umsetzung) transportieren, die wir in der Entwicklungs- und Betriebsgesellschaft der Stadt Bocholt kurz EWIBO umgesetzt haben. Dazu stelle ich kurz das Unternehmen vor und den Anlass zur Entwicklung unseres Konzeptes.

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