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Systemische Führung – ein Interview mit Schokolade

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30 Fragen an Dirk Wottgen, Personalleiter, BMW Group Werk Leipzig

Dirk Wottgen, geboren in Freiberg/Sachsen, verheiratet, 2 Kinder (10 und 14 Jahre), Studium der Rechtswissenschaften in Frankfurt/M.; Berufseinstieg bei der Quelle AG als Personalreferent, danach Leiter Grundsatzfragen Arbeitsrecht bei der Buderus Heiztechnik GmbH; seit 13 Jahren bei der BMW Group, seit 3 Jahren Personalleiter BMW Group Werk Leipzig.

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Personalentwicklung – Quo vadis?

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In 10 Jahren wird es keine ganzheitliche Personalentwicklung mehr geben. 
Obwohl es allen klar ist, dass ohne gezielte Qualifikation und ganzheitliche 
Mitarbeiterförderung die Effizienzraten sinken, Fehlzeiten steigen, Innovationen ausbleiben, 
Fachkräfte fehlen. Eine kritische Auseinandersetzung mit der Rolle der PE.

Haben Sie es schon einmal gehört? „Noch nie gab es so viele schnelllebige Trends, neue Entwicklungen, noch nie zuvor wurden Führungskräfte so gefordert agil zu sein, sich ungewissen Situationen zu stellen, noch nie zuvor ist qualifiziertes Personal so gesucht wie heute…“

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NOTIZEN AUS DER WUNDERBAREN WELT DES MANAGEMENTS (FOLGE III)

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Es sind nicht immer die großen Herausforderungen, die im Business Probleme machen. Oft sind es kleine Stolpersteine wie Unachtsamkeit oder Leichtsinn, die sich verhängnisvoll auswirken können. Vor längerer Zeit war ich Gründungsgesellschafter eines internationalen Handelsunternehmens. Von der Im- und Exportpraxis hatte ich keine Ahnung – meine Partner, merkte ich bald, allerdings auch nicht…

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Bewerbungsverfahren: Lüge, wo immer es möglich ist

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Stellen Sie sich vor: Sie sind auf Partnersuche und „daten“ zum ersten Mal einen potentiellen Lebensgefährten – verstellen Sie sich, erzählen Dinge, die gar nicht passiert sind und gar nicht zu Ihnen passen, in der Hoffnung, dass daraus eine vertrauensvolle Partnerschaft entsteht? Nein? Aber genau das ist es, was in deutschen Bewerbungsverfahren passiert.

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Unternehmensführung – ein Interview mit Schokolade

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30 Fragen an Dr. Michael Heinemann, geschäftsführender Gesellschaft der WHG mbH, Weißenfels

Dr. Michael Heinemann wurde 1949 in Leinefelde (Eichsfeld) geboren und absolvierte mit 16 Jahren eine Lehre als Lebensmitteltechniker und Konservierer in Leipzig. Über Stationen in Weißenfels und Halle/Saale wurde er 1989 unter Lothar de Maizière Staatssekretär für Agrar- und Ernährungspolitik im Landwirtschaftsministerium. In dieser Funktion wirkte er am Einigungsvertrag mit. 1992 übernahm er die Produktionsbetriebe Gutena Nahrungsmittel GmbH und Neukircher Zwieback GmbH, 2015 die SPREEwaffel Berlin-Pankow GmbH.

Herr Dr. Heinemann engagiert sich in verschiedenen Gremien, u.a. beim Netzwerk Ernährungswirtschaft Sachsen-Anhalt und beim Bundesverband der Deutschen Süßwarenindustrie. Er lebt mit seiner Frau Edith, mit der er zwei Kinder hat, in Weißenfels.

Das Gespräch führte Dr. Bernd Ahrendt.

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NOTIZEN AUS DER WUNDERBAREN WELT DES MANAGEMENTS (FOLGE I)

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Die Lichtgestalten aus manager magazin oder Capital sind nicht unbedingt repräsentativ für die Zunft der deutschen Manager. Auf meinen diversen beruflichen Stationen habe ich gelernt: Im Management tummeln sich mindestens ebenso viele Menschen mit kleinen und größeren Macken wie in anderen Berufen auch. Insbesondere Berufseinsteiger sollten sich darauf gefasst machen, es in der Praxis manchmal mit merkwürdigen oder rätselhaften Verhaltensweisen ihrer Chefs oder Kunden zu tun zu haben. Hier einige Beispiele, alles persönliche Erlebnisse.

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Employer Brands im interkulturellen Kontext

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Employer Branding, Arbeitgebermarke, Willkommenskultur – drei Begriffe, die aktuell heißer denn je diskutiert werden. In unserem heutigen Interview befragen wir Ellen Burgdorf und Annemarie Runge, Wirtschaftswissenschaftlerinnen an der Hochschule Harz in Wernigerode, zu Ihrer Forschungsarbeit – Wahrnehmung und Gestaltung von Employer Brands im interkulturellen Kontext. In ihrer Arbeit untersuchten die beiden Forscherinnen den in Literatur und Praxis bisher wenig erforschten Wirkungszusammenhang zwischen Employer Branding (Arbeitgebermarkenentwicklung) und der Willkommens- und Anerkennungskultur. Am Beispiel der Zielgruppe ausländischer Studierender und Hochschulabsolventen Sachsen-Anhalts haben sie dafür ein lebensphasenbezogenes Modell zur Arbeitgebersuche konzipiert und anhand eines methodenintegrativen Forschungsdesigns empirisch untersucht.

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